Dienstag, 27. November 2007

Soko- I´ll kill her

Heute durch zufall gehört- internet sei dank^^
und gleich verliebt..

Soko: krasser Text, eingehende Medlodie und süsser Akzent!
schauts euch an klick
und die live version klack
oder einfach rechts neben dem Texst mal schauen*g*

(Bin ich froh das der Montag/Dienstag schon vorbei sind^^)

Donnerstag, 15. November 2007

Immer die richtigen Worte

Ich liebe diesen Mann...in dieser Rolle
einer meiner lieblingsstellen

Mittwoch, 7. November 2007

Was suchst du?

Suche nicht die Hoffnung, die du nicht greifen kannst
Suche nicht die Liebe, an die du eh nie wirklich geglaubt hast
Suche nicht das Leben, wenn du doch weiter in deiner Welt leben willst
Suche nicht die Menschen, wenn du dich ihnen nicht öffnen kannst
Suche nicht die Einsamkeit, wenn du daran erstickst
Suche nicht...
Suche nicht...

Suche nicht wenn du deine Augen nicht mal aufmachst!

Montag, 22. Oktober 2007

Losing Love


Dieses leise Gefühl, das jeder kennt
wenn man sich dreht und versucht weg zu schauen
den Anblick nicht sehen will
Jeden Tag viele Gesichter
mehr als Fassade sehe ich nicht
Sehe den Mond
und wache alleine auf
Spüre diesen Schmerz in meiner Brust, doch mehr auch nicht
Wenn ich mein Herz wäre
würde ich lieber tod sein..

Sonntag, 21. Oktober 2007

Als der Atheist stirbt..

"Zu seiner Überraschung findet er sich nach seinem Tod vor dem Höllentor wieder. Naja, denkt er sich, 'gibt’s das also doch' und betritt mit böser Vorahnung die Hölle. Was ihn erwartet ist jedoch ein sonnenbeschienene Meeresbucht, weisser Sandstrand, ein sanfter Wind weht, leise Musik klingt im Hintergrund. Der Teufel liegt im Schatten unter Palmen und trinkt Cocktails: 'Kommt her zu uns, nimm dir einen Drink und schau dich um'. Eine schöne Frau reicht ihm einen Drink, er kann es noch gar nicht fassen und macht erst mal einen kleinen Spaziergang. Am Ende der Bucht öffnet sich vor ihm plötzlich ein großes Loch, Rauch quillt hervor, Flammen züngeln heraus und man hört Jammern und Wehklagen. Leicht überrascht kehrt er zum Teufel zurück: 'Es gefällt mir sehr gut hier, aber am Ende der Bucht, da gibt es so ein dunkles, raucherfülltes Loch aus dem Jammern und Wehklagen zu hören ist, was ist das denn?' Darauf der Teufel: 'Ja weisst du, das ist für die Christen - die wollen das so!'"

das gefällt mir ^^

Montag, 24. September 2007

"Ordnung Baby"


Der Plan war: Mein Leben Ordnen, alle Erinnerungen ob gute oder schleche, ob bilder oder papierschnipsel wo irgendwann mal was drauf gekritzelt wurde..in Schachtel zu sortieren.

Preisfrage:
Kann man sein Leben in Boxen wegpacken und sich somit von dem Balast der sich Vergangenheit nennt lösen?

Ich weiß es nich, im moment, fühlt sich alles noch verwirrender und schmerzhafter an..
All die Bilder/Briefe von so vielen Menschen die mir am Herzen lagen, wo sind sie heute?

so schwer es ist es mir einzugestehn..ich bin noch einsamer als ich dachte *heul*

Montag, 3. September 2007

Wir sind die Generation ohne Bindung und ohne Tiefe. Unsere Tiefe ist Abgrund. Wir sind eine Generation ohne Abschied, die sich davonstiehlt wie Diebe, weil sie Angst hat vor dem Schrei ihres Herzens.

*Wolfgang Borchert *

Samstag, 1. September 2007

Melodien des Todes?

Einige berühmte europäische Lieder haben eine sehr seltsame Geschichte. Eines der merkwürdigsten ist jedoch das Lied "Gloomy Sunday". Es wurde an einem Sonntag im Dezember 1932 vom ungarischen Komponisten Reszo Seress geschrieben, einen Tag, nachdem seine Freundin ihre Verlobung gelöst hatte. Seress war zutiefst betrübt, als eine traurige Melodie, die er noch nie gehört hatte, ihm in den Sinn kam. Seress begann die Melodie zu notieren, die er "Gloomy Sunday" nannte. Der Text, den er dazu schrieb, erzählt die Geschichte eines Mannes, dessen Freundin vor kurzem gestorben ist und er überlegt, Selbstmord zu begehen, um wieder mit ihr vereint zu sein. Die ersten Plattenfirmen lehnten das Lied ab, da es zu melancholisch war. Eine meinte sogar, daß es besser wäre, die Menschen würden diese Melodie nie hören - und hatte nicht so unrecht, denn als das Lied schließlich veröffentlicht wurde, erhielt es bald den Ruf, die Menschen zum Selbstmord zu treiben.

Die erste Fall ereignete sich im Frühjahr 1933, als ein Jugendlicher, der in einem Café in Budapest saß, die Band bat, "Gloomy Sunday" zu spielen. Nachdem sie das Lied gespielt hatten, ging er nach Hause und erschoß sich. Tane Jackson gerichtete in The Unknown (Mai 1987) über die unheilvolle Geschichte dieses Liedes und über weitere Fälle, obwohl keiner der betroffenen Menschen namentlich genannt wurde. Unter den Opfern waren sogar Sänger, die diese Melodie in ihrem Repertoire hatten. In einem der aufrüttelndsten Fälle brachen sogar Nachbarn eine Wohnung auf, als sie hörten, daß "Gloomy Sunday" unaufhörlich gespielt wurde. Sie fanden die Leiche der Wohnungsbesitzerin, einer jungen Frau, die eine Überdosis genommen hatte. Das Grammophon spielte diese Melodie. Ende der 30er Jahre hatte "Gloomy Sunday" in der Öffentlichkeit solchen Schrecken ausgelöst, daß die ungarische Regierung empfahl, das Lied nicht mehr öffentlich zu spielen. Viele Musiker waren sehr erleichtert. Viele Radiosender, darunter auch die BBC, überlegten ein Sendeverbot (das von einigen lokalen Stationen in den USA tatsächlich auferlegt wurde) und mehrere Familien, in denen ein Selbstmord mit diesem Lied in Zusammenhang gebracht wurde (mehr als 200 insgesamt), versuchten ohne Erfolg, ein völliges Verbot des Liedes zu bewirken. Die englische Version von "Gloomy Sunday" stammte von Sam Lewis, und 1941 brachte Billie Holliday eine Platte heraus, auf der dieses Lied enthalten war. Um diese Zeit hatte der schlechte Ruf des Liedes jedoch wieder abgenommen: Mit dem Zweiten Weltkrieg waren viel dramatischere Ereignisse ins Leben der Menschen getreten. Dennoch verlohr das Lied seinen schlechten Einfluß nicht vollständig.

Gordon Beck aus Salisbury, Wiltshire, der 1946 mit dem Bataillon 76 am britischen Luftwaffenstützpunkt Yervade in Poona, Indien, stationiert war, erinnert sich kürzlich, daß einer der Piloten immer sehr unruhig wurde, wenn er das Lied Gloomy Sunday" hörte (in der Version des Artie Shaw Orchestra mit einer Sängerin). Beck dachte sich wenig dabei, bis er selbst zu fliegen begann und zu seinem Schrecken feststellte, daß ihm die Melodie des Liedes nicht aus dem Sinn ging. Er hörte sie sogar trotz der dröhnenden Flugzeugmotoren. Beck spielte nie wieder "Gloomy Sunday". Wie kann der unheimliche Effekt dieser gespenstigen Melodie erklärt werden? Vielleicht hatte Seress, wie Tane Jackson meinte, sein eigenes tiefes Trauergefühl so erfolgreich in dem Lied umgelegt, daß es sich bei Zuhörern, die ebenfalls deprimiert sind, noch verstärkt, und sie als einzige Möglichkeit, diese Traurigkeit zu vergessen, den Selbstmord sehen. Diese Annahme ist nicht so abwegig. In The Secret Power of Music schreibt David Tame, daß Musik eine erstaunliche Wirkung auf Menschen haben kann, daß sie Streß, den Herzrythmus, die Verdauung und andere Stoffwechselvorgänge und unser geistiges und seelisches Wohlbefinden beeinflussen kann.

Auch die beiden Menschen, die für das Entstehen von "Gloomy Sunday" verantwortlich waren, konnten sich seinem unheilvollen Einfluß nicht entziehen. Der Komponist Reszo Seress beging 1968 Selbstmord. Er sprang von einem Gebäude, nachdem er festgestellt hatte, daß er nie wieder einen Hit schreiben konnte. Und das Mädchen, das ihn vor all den Jahren sitzen gelassen hatte, hatte bereits früher Selbstmord begangen. Sie wurde tot neben einem Blatt Papier aufgefunden, auf dem sie die Worte Gloomy Sunday" geschrieben hatte. Ein weiteres Lied, das angeblich Unglück bringt, ist "I dream that I Dwelt in Marble Halls" aus der Operette The Bohemian Girl von Rudolf Friml. Dieses Lied bringt angeblich nicht nur denen Unglück, die es hören, auch bei Sängern (die es teilweise nur sehr widerwillig aufführen) verursacht es dasselbe Angstgefühl wie Macbeth bei Schauspielern, die es vorziehen, nur von "dem schottischen Stück" zu sprechen. Niemand weiß, warum dieses Lied zu seinem schlechten Ruf kam. Einige Lieder scheinen, wie zum Beispiel "Gloomy Sunday", nicht bewußt komponiert zu sein. Eines nachts träumte der italienische Komponist Guiseppe Tartini, daß ihm der Teufel eine wunderbare Melodie auf der Violine spielte. Als er aufwachte, versuchte Tarini, die Melodie niederzuschreiben. Daraus wurde sein bekanntestes Werk- Die Sonate mit dem Teufelstriller". Ray Coleman behauptete in Yesterday and Today, daß auch die Melodie zu einem der berühmtesten Lieder der Welt ihrem Komponisten eines Morgens im Jahre 1963 im Traum kam. Der Komponist war Paul McCartney und das Lied Yesterday.


Montag, 23. Juli 2007

Death Proof

Ich habe mir letzen Donnerstag den neuen Film von Quentin Tarantino angeschaut, bevor ich meine Kritik abgebe erstmal was zu dem Film:

Grindhouses wurden Lichtspielhäuser in den Vereinigten Staaten der 1960er und 1970er Jahre genannt, die zwei Filme eines oder mehrerer Genres zusammen als eine Vorstellung im Doppelpack (bekannt als „Double Feature“) nach dem Motto „zwei zum Preis von einem“ zeigten. Die beiden Filme kamen daher im Paket am 6. April 2007 in die angloamerikanischen Kinos und getrennt in die Kinos weltweit. Am 19. Juli kommt Tarantinos Death Proof und am 4. Oktober Rodriguez’ Planet Terror in die deutschen Kinos. Die beiden Filme Planet Terror und Death Proof haben zusammen eine Laufzeit von 191 Minuten.

Für den Film wurden verschiedene Trailer zu nicht existierenden Filmen erfunden, die von den Regisseuren Eli Roth, Rob Zombie, Edgar Wright und auch Robert Rodriguez selbst inszeniert wurden.

Werewolf Women of the SS, Thanksgiving, Don’t und Machete

Die Hommage an die B-Movies treibt Tarantino so weit, dass er zahlreiche Fehlschnitte, scheinbar beschädigtes Bildmaterial und sogar eine reine Schwarz-Weiß-Sequenz (die hier keinen ästhetischen Grund hat, sondern scheinbar nur auf Geldmangel während der Produktion zurückzuführen ist), in den Film einbauen ließ.

Soviel dazu, natürlich wird Tarantino von Kritikern zerrissen durch diesen Film dieses ganze Inszeniere, es wird von "Death Proof ist todsicher der bisherige Tiefpunkt in Quentin Tarantinos zweifelsohne beachtlicher beruflicher Vita." gesprochen aber ich finde das unsinn..

Ich muss zugeben ich bin ein Fan seiner Filme, und auch wenn ich bei einigen Kritiken ins Schmunzeln komme "Die Selbstverliebtheit Tarantinos geht dabei so weit, dass er sich zu allem Übel auch noch selbst in einer Nebenrolle einbaut, um sich separat auf die Schulter klopfen zu können." finde ich den film eine willkommene Abwechslung und man spürt Tarantino Charakter. Und der Soundtrack ist von Allerfeinsten wie immer! Ich werd mir Planet Terror schnelle ansehen ;)

Donnerstag, 14. Juni 2007

Liegen geblieben

nicht meine Farben...nicht meine Musik...nicht mein Leben...
einfach nicht meine Welt...

Sonntag, 6. Mai 2007

Blutsauger?

Bin ich wirklich so?
sauge ich menschen aus? benutze sie und lass sie dann fallen, nehme mir was ich brauche bis ich befriedigt bin und dann ab damit in die tonne??es macht mir angst das jemand so von mir denkt, der nicht mal den ganzen einblick in meine Gedanken hat..

Wird man mit der zeit so, verletzt, alleine, angst vor gefühlen und nähe.. ich weiß das ich anerkennung brauche, auch vielleicht auf einer anderen Art wie die meisten Menschen..aber bin ich deshalb ein Blutsauger?

Mittwoch, 2. Mai 2007

Gedankenfetzen..

Sollte ich es hinschmeißen weil diese Ungerechtigkeit mich auffrisst..Oder suche ich nur Gründe, etwas nicht zuende zu bringen..Warum...warum sind manche Tage einfacher als andere.. wieso kommen menschen nie mehr zurück..obwohl sie niemals weg waren.. tränen schmerzen auf den wangen..fressen sich in die haut wie säure..leben leben oder leben lassen...gegen die natur ankämpfen weil man denkt es wäre besser für einen..oder aufgeben und versuchen sich immer kurz vor dem großen fall aufzufangen..zu warten das jemand einen auffängt?
..von alleine springen..um den weg zu verkürzen..die schmerzen zu verkürzen..einfach weitermachen..versuchen wie ein Stehaufmännchen zu sein..bis es doch irgendwann einen großen Knall macht und dunkel wird..und es dreht sich..die spirale.. ich stehe schon nicht mehr nur am anfang..
doch ich werde weitermachen und hoffen das ich das ende früh genug sehe..was bleibt mir anderes übrig..

Mittwoch, 25. April 2007

Du führst den Kampf dein Leben lang
Nur leider führst du ihn nicht an
Du schneidest dich ins eigene Fleisch
Und leidest still weil du es weißt


Du trennst dein Herz von deinem Verstand
Du kennst den Schmerz ist dir bekannt
Denn das was du nicht haben kannst
Bleibt ewig das was du verlangst

~Thomas D- Mein Schwert~

Sonntag, 22. April 2007

Was will ich wirklich!? Die letzte (versprochen)

Gefühle: einerseits befreit andererseits sehr schlecht, hilflos allein..suchend..herum irrend..

Erkenntnisse: Ich habe mich gegen etwas entschieden was mir viel bedeutet, aber mit dem ich nicht umgehen kann, deshalb lebe ich jetzt die Konsequens..es ist schwer aber ich denke das war richtig so..

Fazit: lass dich nie von jemanden zu etwas zwingen

es kam nichts besonders bei dieser Aktion raus, aber für mich in meinem Kopf hat sich viel getan und das war das Ziel..

Mittwoch, 18. April 2007

Alles dreht sich...



Kommt wieder alles zurück!?
..es wird dunkel..ich sehe die Spirale..und die einsamkeit

Montag, 9. April 2007

Schwelge in Erinnerungen


Wühle mich durch alte Texte von Dir,
als wäre die Zeit stehngeblieben
so steh ich schon wieder vor Dir
und höre deine Stimme so deutlich vor mir
in mir zerbricht etwas..
in mir erwacht etwas..
in mir schreit alles nach Dir

Etsin sinua
kennen pitää looda
kenet koska me emme.
Das Ende wird wohl immer offen bleiben

Freitag, 6. April 2007

Was will ich wirklich!? Klappe die 2te

So Tag 2und 3 zusammengefasst!

Gefühle: geht mir immer schlechter, kommt viel alter Schmerz hoch und ich weiß nicht mehr wie ich damit umgehen soll, andererseits tut es auch gut wieder kontakt zu haben einfach sehr verwirrend für mich

Aktivitäten: gestern hatte ich spätschicht vorher nix gemacht und heute war ich essen und im Schlosspark und GG geschaut, war ein schöner Tag

Erkentnisse: ja so langsam kommen welche aber ich kann mich nicht drüber freuen weil die nicht wirklich rosig aussehen und will noch nichts schreiben bevor ich mir ganz sicher bin

dazu muss ich noch sagen das ich starken druck habe mich zu verletzen und ein großes bedürfnis nach zuwendung..doch niemand da..*heul*

Donnerstag, 5. April 2007

Was will ich wirklich!?

1. Tag überstanden

Gefühle: ging mir sehr schlecht

Aktivitäten: hab mich versucht von diesem schlechten gefühl abzulenken mit shoppen was sonst immer wunder bewirkt hat mich gestern nur noch mehr runter gezogen und dann bin ich frustriert nach hause und hab nur geschlafen

Erkenntnis: leider noch keine, auser das ich hässlich und fett bin - das ergebniss vom shoppen


(als anmerkung, ich hab mir vorgenommen in den nächsten Tagen mal richtig darüber nachzudenken was ich eigentlich will, mein Herz und Verstand sind sehr verwirrt deshalb denke ich das es nötig ist sich über einiges klar zu werden)

Montag, 2. April 2007

Tränen der Vergangenheit


Warum hört das nicht endlich auf..wieso kann ich ihn nicht einfach gehn lassen, wieso denke ich den ganzen Tag daran das ich mich falsch entschieden habe..warum werde ich krank bei dem gedanken er könnte glücklich sein mit ihr..
wenn man das ließt wird einen der grund sofort klar, doch mir will er nicht klar werden, weil ich nicht jemanden lieben will...der mich verlassen hat, nur weil ich in dieser hinsicht ein egozentrisches kleines kind bin und es unglaublich finde wie er das nur konnte...ich hab mir einfach zu viel geleistet und ihn stehn lassen weil ich angst hatte, er könnte mich nicht mehr lieben, mich nicht mehr so schön finden..endlich einsehen wie stubide ich doch bin..und durch diese angst, hab ich ihn verloren, wie dumm man eigentlich sein kann, merkt man erst wenn es vorbei ist, alles ist vorbei, und wenn ich ganz ehrlich zu mir bin weiß ich doch das Niemand annähernd einen platz bei mir haben kann den Er immer noch hat, und kann man so etwas neues aufbauen? nein...
ich weiß nicht mal ob ich ihn wieder haben will..ich weiß nur das er mein leben so bestimmt und beeinflusst hat..das es so leer und still ist ohne ihn.. und es zerreist mir das herz..jeden Tag aufzuwachen und zu wissen auch heute wird er nicht anrufen..weil ich alles vergeigt habe..so wie ich immer alles vergeige.

Sonntag, 11. Februar 2007

Der Kaffeejunky lässt grüßen

Kaffee´s sind wie Beziehungen

Es gitb guten Kaffee, schlechten Kaffee, milden Kaffee, starken Kaffee Kaffee mit einem komischen Nachgeschmack, Kaffee aus ganzen Bohnen^^ Kaffee mit Aromen (zusätzen wie Vanille, Karamell)
Es gibt heißen Kaffee und kalten Kaffee- und ehrlich gesagt, wer mag schon aufgewärmten Kaffee..

Also ich hoffe der Vergleich ist klar *g*

Sonntag, 28. Januar 2007

Nicht dieses Bild

Schaut bitte durch mich hindurch
lasst euch nicht von diesen anscheinend schönem Gesicht täuschen
denn schönheit kommt von innen
und mein innerstes ist grausam und hässlich
zerstört durch viel Gewalt und hass
`Habe ich diesen hass verdient?
wie kann man das irgendwann nicht selber glauben
wie kann man noch hoffen wenn man doch diese schmerzen in sich hat
ich funktioniere, genauso wie ihr das wollt aber mehr geb ich euch nicht
und ich will von euch gar nichts, nur Ruhe, die Ruhe die ich nie bekommen werde
weil man Erinnerungen nicht töten kann
nicht vergessen kann...nicht verstehen kann

Also habt bitte nicht diese Bild von mir das ihr seht, denn ich bin..hässlich

Samstag, 20. Januar 2007

Sad Day


Ich sag mir ja immer, irgendwann wirds vorbei sein, irgendwann werden auch diese Schmerzen vorbei sein, doch ob ich mein Gerede glauben kann ist eine andere Geschichte..an so einem Tag wie heute wo ich unerwartet zeit für mich habe, die ich nicht gebrauchen kann ist es schwer meine Gedanken und Gefühle auszuhalten..will einfach nur ablenkung..einfach nicht dran denken müssen..an Morgen..an die Verhandlung..
Sorry I´m sad

Freitag, 12. Januar 2007




Gut sein heißt, mit sich selber im Einklang sein.

~Salvador Dali~

Mittwoch, 10. Januar 2007

Jeder Tag ist eine Überraschung..

Auch wenn der Morgen noch so voller Sorgen und Lustlosigkeit steckt, kann er ein ganz besonderer werden, durch einen anderen Menschen, durch ein schönes Gespräch, durch einen schönen Moment, man weiß nie was ein Tag bringen kann...

*Keiner ist so verrückt, daß er nicht einen noch Verrückteren findet, der ihn versteht*
~Nietzsche~

Montag, 8. Januar 2007

Angst vor so vielen..

Angst vor:
jedem Morgen
jeder Nacht
jedem Brief

Angst vor:
vielen Menschen
vielen Fragen
vielen Straßen

Angst vor:
wenig Leben
wenig Vertrauen
wenig Freude

Angst vor:
keiner Liebe
keinen Gefühlen
keiner Ruhe

Sonntag, 7. Januar 2007

Leben und leben lassen...

Kurz vor seinem Tod hat der argentinische Dichter Jorge Luis Borges das Wesentliche in wenigen Worten zusammengefasst:

"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte,
im Nächsten Leben würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen.

Ich würde nicht so perfekt sein wollen,
ich würde mich mehr Entspannen.

Ich wäre ein bisschen verrückter, als ich es gewesen bin,
ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen.
Ich würde nicht so gesund leben.
Ich würde mehr riskieren,
würde mehr reisen,
Sonnenuntergänge betrachten,
mehr Bergsteigen,
mehr in Flüssen schwimmen.

Ich war einer dieser klugen Menschen,
die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten;
freilich hatte ich auch Momente der Freude,
aber wenn ich noch einmal anfangen könnte,
würde ich versuchen, nur mehr gute Augenblicke zu haben.

Falls du es noch nicht weißt,
aus diesen besteht nämlich das Leben;
nur aus Augenblicken;
vergiß nicht den jetzigen.

Wenn ich noch einmal leben könnte,
würde ich von Frühlingsbeginn an
bis in den Spätherbst hinein barfuß gehen.
Und ich würde mehr mit Kindern spielen,
wenn ich das Leben noch vor mir hätte.

Aber sehen Sie … ich bin 85 Jahre alt
Und weiß, daß ich bald sterben werde."

Samstag, 6. Januar 2007

Kaffee- Das Schwarze Gold


Eine Ode an Kaffee

Was haben wir ihm jeden Tag zu verdanken
Was würden wir nur ohne ihn tun
Am Morgen den ersten Gedanken verschwenden wir an ihn
Und am Abend freuen wir uns schon auf den nächsten Morgen mit ihm
Kaffee unser Lebensretter- Unser Seelenheiler
Unser treuer Freund, du stärkst uns immer den Rücken,
bist immer für uns da!

Tage wie dieser

Es gibt Tage da denkt man die ganze Welt stürzt auf einen ein, ohne sichtlichen Grund..doch Gründe gibt es bestimmt viele..